Ein Tanztheater über die jüngste Friedensnobelpreisträgerin für Menschen ab 9 Jahre

Pakistan 2012. Die Taliban terrorisieren, obwohl sie nicht mehr an der Macht sind, die Bevölkerung. Die 15jährige Malala will trotz Drohungen weiterhin die Schule besuchen und lässt sich nicht einschüchtern. Auf dem Weg von der Schule nach Hause stoppen Taliban den Bus in dem Malala sitzt und schießen ihr in den Kopf. Malala überlebt schwer verletzt. Nach ihrer Genesung kämpft sie mutig weiter für ihr Recht auf Bildung. "Halte an deinen Träumen fest", sagt ihr Vater zu ihr. Malala wird zum Vorbild vieler Jugendlicher auf der ganzen Welt. "Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift, können die Welt verändern." 2014 erhält Malala den Friedensnobelpreis.

Das sagte die Presse dazu:
Malala: Gelungene Premiere an der Jungen Ulmer Bühne …
Choreografin Judith Seibert hat eine gelungene Balance aus Tanz und gespielten Passagen gefunden ... Die Kinder waren keine Minute unaufmerksam. Südwestpresse

Malala nutzt die Macht der Worte. Das Tanztheater mit Judith Seibert, das Malalas Geschichte erzählt, setzt dagegen auf starke Bilder Lisa Brendel Süddeutsche Zeitung

Theatertage Dachau
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JUDITH SEIBERT
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