Meine Stücke

Wer nicht verrückt wird, der ist nicht normal!

Ein Tanztheater für die ganze Familie

Fünf „Verrückte“, zur freien Schau auf die Bühne gestellt, stellen sich die Frage: Warum bin ich hier gelandet? Soll das eine Art Therapie sein oder dienen sie ausschließlich zur Unterhaltung? Jeder versucht mit der Situation umzugehen und letzten Endes geht es, obgleich der skurrilen Situation, immer um die gleichen Fragen. Verrückt ist eben der ganz normale Wahnsinn! Hildegard Knefs Lied war der Anlass…

Das sagte die Presse dazu:
Bewegung ist weder verrückt noch normal, sie ist das Leben. Frisch, frech und und fabelhaft auf Teamgeist fokussiert flutschen die Szenen dieser unkonventionellen Produktion aus der freien Szene über die Bühne des Alten Theaters
Roland Mayer Augsburger Allgemeine

Die dumme Augustine

Ein Tanztheater nach dem Kinderbuchklassiker von Otfried Preußler für Menschen ab 4 Jahre

Ist das Zirkusleben nicht herrlich fragt Guggilein in die Runde und leitet damit die Geschichte über ihre Eltern, dem dummen August und der dummen Augustine ein.
Immer muss sich die dumme Augustine um den Haushalt, die Kindererziehung und um das Wohlbefinden des dummen Augusts kümmern. So war das auch schon bei der Ur-Großmutter, der Ur-ur-Großmutter und so lange die Zirkusgeschichte geschrieben steht. Darum will der dumme August auch nichts von den Träumen seiner Frau, selbst einmal im Zirkus auftreten zu dürfen, hören. Eines Tages aber bekommt der dumme August Zahnschmerzen und muss zum Arzt. Oh weh, wie wird wohl der hysterische Zirkusdirektor und die dumme Augustine diese verzwickte Situation retten?

Das sagte die Presse dazu:
Wie bunt, wie bezaubernd ist doch die Zirkuswelt....
Nina Albus, SWP
Ein grandioser, umjubelter Auftritt - in Preußlers Geschichte genauso wie in der Loisachhalle
Barbare Briessmann, Süddeutsche Zeitung
Was die drei jungedendlichen Energiebolzen aus dieser knappen Stunde Bewegungsspiel herauskitzeln, bereitet nicht nur Kindern helle Freude
Roland Mayer, Augsburger Allgemeine

Nils Holgersson

Ein Tanztheater nach dem Kinderbuchklassiker von Selma Lagerlöf für Menschen ab 4 Jahre

Nils Holgersson ist ein frecher „Tunnichtgut“ mit nur Faxen im Kopf. Er ärgert die Tiere, hört nicht auf die Eltern und von Kirche und Schule will er natürlich überhaupt nichts wissen. Eines Tages aber treibt er es zu weit und wird auf Daumengröße klein gezaubert. So kann er seinen Eltern nicht mehr gegenüber treten. Was soll er nur tun? Wie wird er sich aus dieser Situation retten?
Hier können Kinder und die ganze Familie die bekannte Geschichte in einer besonderen Version erleben. 4 bzw. 5 professionelle Tänzer vertanzen die Erzählung über Freundschaft, Mut und der Wertschätzung eines jeden Lebens gegenüber.

Das sagte die Presse dazu:
Voller Tiefsinn und Sehnsucht bringt Judith Seibert, Gesamtleitung und Choreographie, das Tanztheaterstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne
Nina Albus, SWP
Ende gut, alles gut: And dieser jugendlichen Tanzgeschichte stimmen die Choreografie, das (auch per Videoleinwand) stilisierte Bühnenbild und die fliegenden Kostüme, die Musikauswahl. Mit dräuender Folklore geht das Reisefieber in die Beine. Teamgeist zeigt spielerische Gruppendynamik, Temperament beeindruckt mit Feingefühl
Roland Mayer Augsburger Allgemeine
Eine liebevoll gestaltete Kulisse, filigrane Choreografien und ein humorvolles Arrangement brachte vor allem die kleinen Zuschauer zum staunen
Süddeutsche Zeitung- DHOL

Malala

Ein Tanztheater über die jüngste Friedensnobelpreisträgerin für Menschen ab 9 Jahre

Pakistan 2012. Die Taliban terrorisieren, obwohl sie nicht mehr an der Macht sind, die Bevölkerung. Die 15jährige Malala will trotz Drohungen weiterhin die Schule besuchen und lässt sich nicht einschüchtern. Auf dem Weg von der Schule nach Hause stoppen Taliban den Bus in dem Malala sitzt und schießen ihr in den Kopf. Malala überlebt schwer verletzt. Nach ihrer Genesung kämpft sie mutig weiter für ihr Recht auf Bildung. "Halte an deinen Träumen fest", sagt ihr Vater zu ihr. Malala wird zum Vorbild vieler Jugendlicher auf der ganzen Welt. "Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift, können die Welt verändern." 2014 erhält Malala den Friedensnobelpreis.

Das sagte die Presse dazu:
Malala: Gelungene Premiere an der Jungen Ulmer Bühne …
Choreografin Judith Seibert hat eine gelungene Balance aus Tanz und gespielten Passagen gefunden ... Die Kinder waren keine Minute unaufmerksam.
Südwest Presse
Malala nutzt die Macht der Worte. Das Tanztheater mit Judith Seibert, das Malalas Geschichte erzählt, setzt dagegen auf starke Bilder
Lisa Brendel Süddeutsche Zeitung

Benimmmichnicht!

Ein Tanztheater über gesellschaftliche Konventionen aus dem Blickwinkel der jungen Generation


Gefördert durch die LH München

Geregelte Abläufe sind elementarer Bestandteil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens, keine Frage! Ansonsten versinken wir im Chaos - richtig?
Oder herrscht mittlerweile schon ein Chaos an unzähligen, überflüssigen Konventionen, die nur deshalb erhalten werden, um der unangenehmen Arbeit zu entkommen, sie hinterfragen zu müssen?
Unser Alltag besteht aus zig Regeln und wer dagegen verstößt, wird bestraft, bedroht oder ausgegrenzt. Schlechtes Benehmen muss Konsequenzen nach sich ziehen! Doch wer entscheidet über richtiges oder falsches Benehmen? Und wer stellt überhaupt Regeln auf?
Wie kann ich ganz persönlich Einfluss nehmen auf das Regelkorsett um mich herum?
Oder habe ich schlicht keine Wahl und muss mich fügen?
Wortkarg aber direkt setzt sich das Tanztheater „Benimmmichnicht!“ mit unseren gesellschaftlichen Konventionen auseinander. Anhand von Videointerviews mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 4-20 Jahren wollte Judith Seibert mit ihrem Team der Frage auf den Grund gehen, inwieweit unsere Alltagsregeln noch zeitgemäß und für die junge Generation von Nutzen ist. Nicht die drei Darsteller, sondern die Aussagen der Kinder und Jugendlichen scheinen die eigentlichen Schriftführer des Stücks zu sein. Aus der Essenz der Aussagen ist eine Inszenierung voller Humor, Ernst und Emotionen entstanden, die über Grenzen der Tanzstile und den Bühnenrand hinaus zum Nachdenken und Mut haben anregen möchte.


Benimmmichnicht! Wurde für die Bayerischen Theatertage 2020 nominiert, welche Pandemie bedingt leider abgesagt wurden.

Das Mädchen das die Sonne klaute

Ein Tanztheater für Menschen ab 4 Jahre
Gefördert vom Fond DaKu

Was würde wohl passieren, wenn die Sonne den ganzen Tag und die ganze Nacht scheinen würde? Würde dann Zeit noch eine Rolle spielen?
Habt ihr denn noch nie von der geklauten Sonne gehört? Fragt Toni seine Freunde Lisa-Sophie-Anjuska und Berni. Die drei befinden sich auf der Reise zu Tonis Oma Liebelotte, die einst mit ihrem Hund Grummelich es schon mal für ne super Idee hielt die Sonne nur noch für sich zu beanspruchen. Was das alles für Folgen mit sich brachte, können die drei sich anhand der Geschichte, sehr gut vorstellen.
Liebevoll und einfühlsam werden Geschichten über Toleranz, Loyalität und Freundschaft erzählt. Die Zuschauer sollen aber auch zum eigenständigen Denken angeregt werden und werden eingeladen die Geschichte mit zu einem guten Ende zu bringen.

Die Tanzrunzeln

Ein Kurztanztheater für Menschen ab 4 Jahre (35 Minuten, überall möglich)

Zwei ältere Damen (Die Tanzrunzeln) sind seit etlichen Jahren dicke Freundinnen. Glücklich sind die beiden, wenn sie ihre Köpfe zusammenstecken können und über die gute alte Zeit sinnieren können. Aber was bedeutet Freundschaft eigentlich? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Zwei, bei diesem Treffen und da gibt es viel zu lachen für jung und alt.

JUDITH SEIBERT
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